Abwehr stärken

Wie kannst du dein Abwehrsystem am besten unterstützen?

Sich schützen und so wenig Risikokontakt wie möglich scheinen zwar wie lästige Pflichten, sind aber, wenn wir konsequent sind, gar nicht so verkehrt.

Sorge für dich
Je kälter das Gewebe, desto schlechter die Durchblutung, um so schwächer die Abwehr.
Je mehr Stoffwechselreste im Gewebe sind (= Müll) und je mehr Erreger auf einmal oder kurz hintereinander eintrudeln, umso mehr verpesten sie die Bude und schwächen die Zelle, nisten sich in jedem Zimmer ein.
Wenn dann noch jede Menge Stoff und Futter zur Verfügung steht, kommt die Vermehrung und Ausbreitung noch schneller und intensiver in Gang.

Also ist ein Tröpfen-Schleuder-Abfangschirm (= Mund-Nasenschutz) ganz gut geeignet, um Masseninvasionen in verschiedene Richtungen einzudämmen.

Videospiel als mentales Abwehrtrainung
Wahrscheinlich brauchen wir in Windeseile ein Corona-Fightback-Video-Game, damit die jungen Menschen und Kinder das Ganze schnell lernen und dabei noch Spaß haben.
Das Abwehrsystem müsste darauf sehr gut reagieren, wenn das Spiel geschickt aufgebaut ist.

Was tun, wenn es dich erwischt?
Solange wir nicht spüren, dass etwas nicht stimmt im Körperstoffwechsel, ist es schwierig, im voraus für uns zu sorgen .

Eine gesunde Lebensform ist für viele eine Herausforderung und für andere einfach uninteressant. Sie werden diesen Artikel wahrscheinlich auch gar nicht lesen.

Du bestimmst über die Gästeliste
Wenn ungebetene Gäste eingedrungen sind, musst du sie rauswerfen und alle Zimmer absperren.
Sie zum Übernachten einzuladen, auch wenn sie noch so gut aussehen, ist echt ein Fehler, man wird sie nicht so leicht wieder los und sie vermehren sich im Stundentakt.

Wenn Du Symptome einer Erkältung bemerkst, noch ganz am Anfang, wenn es sich nur etwas seltsam anfühlt, die Nase anfängt zu laufen, der Hals kratzig wird und vielleicht auch schon die Mandeln stechen oder schmerzen, dann ist die beste Zeit, direkt ins Bett zu gehen und verschiedene Helfer zu aktivieren, um dein Immunsystem zu stärken.

Wer mit Chi, Ki oder Energiearbeit vertraut ist, sollte spätestens dann den Rückzug wählen, die körpereigene Abwehr aktivieren und die gesunden Zellen schützen.

Kräuter und anderes können jetzt sinnvoll eingesetzt die Ausbreitung von Keimen in verschiedene Körpergewebe und Organe stark in Grenzen halten.
Warmhalten ist das oberste Prinzip. Unter 37 Grad haben die Keime leichtes Spiel sich zu vermehren.
Kalte Atemluft, Auskühlen am Nacken, kalter Kopf im Wind, was Nebenhöhlen und Ohren auskühlt, kalte Füße, die die Nierenkraft schwächen oder kaltes Trinken liefern den Viren immer ein zwar kurzes, aber ausreichendes Zeitfenster zur Vermehrung.
Die Zellwände sind geschwächt, die Abwehrkörper verlangsamt und die Massenvermehrung beginnt. Innerhalb von einer Stunde sind einige tausende Neulinge entstanden und fluten weitere Zellen als neue Nest-Anlagen.
Zeit ist also ein wesentlicher Faktor.
Warm bleiben.
Nur wenn es dringend ist, aufstehen, zwischen den Schwitzphasen warm angezogen bleiben, nicht auskühlen und gleich wieder in die Koje zum Schlafen, dann macht der Körper es so, wie er es am besten kann.

FIEBER oder Drachenfeuer – die heilsame Kraft der erhöhten Körpertemperatur
Wärme könnte dein Körper auch in Form von Fieber selbst erzeugen.
Wenn du deinen Körper warm einpackst, dich mit Wärmflasche, Schal und Mütze ins Bett legst, verkocht dein Körper die Vieren einfach in kürzester Zeit.
38 bis 39 Grad sind für den Körper zwar anstrengend, aber nicht gefährlich. Viren können bei erhöhter Körpertemperatur nicht überleben. 40 bis 42 Grad braucht der Körper bei heftigen bakteriellen Infekten. Da braucht es Achtsamkeit, dass die Temperatur nicht zu hoch wird und das Blut und die Eiweiße gerinnen, was lebensgefährlich wäre.
Aber wenn es ein bis zwei Tage unter 40 Grad erhöht ist, sollte es nicht gestoppt werden, sondern es hilft deinem Körper, dass jeder Virus in jedem Winkel erwischt wird.

Nasen- und Mund-Spülungen
Diese helfen, die Keimzahl sofort zu reduzieren für mindestens eine Stunde.
Also wenn wir das auch im nicht infizierten Zustand machen, bevor wir aus dem Haus oder in Kontakt mit anderen gehen, ist das Risiko der Übertragung sehr viel geringer.
Wenn du nach Hause kommst und gleich den Rachen spülst oder auch Nasenspray mit Kochsalzlösung verwendest, dann reduzierst du alles, was vielleicht noch rumwabert und noch nicht in die Schleimhautzellen eingedrungen ist.

Wenn es dich erwischt haben sollte, mildern diese Spülungen ebenfalls den Verlauf der Infektion. Denn je weniger und langsamer sich die Viren vermehren, umso mehr Zeit hat das Abwehrsystem, die richtigen Geschütze aufzufahren oder die passenden Abwehrzauber zu wirken.

Der Zauber des Lächelns
Alles, was wir im Einklang mit uns selbst und der Umgebung in Fürsorge und Liebe tun, wirkt um ein vielfaches stärker. Also wenn du diese Tipps in Freude mit Lebenskraft/Chi umsetzt und aktivierst, hast du viel mehr davon und bist schneller wieder auf dem Damm..

Kräutertees und ätherisches Öl
Cistus als Tee mit Süßholz kombiniert ist sehr effizient.
Myrrhe, Weihrauch, Thymian und Salbei und auch Manuka sind gute Keimtöter.
Von Erwachsenen könnten die Kräuteressenzen auch als ätherisches Öl eingeatmet werden; z.B. in Tröpfchen auf ein Tuch geträufelt in die Atemmaske gelegt.
Achtung! Säuglinge und Kinder unter sieben Jahren dürfen ätherische Öle nicht mal im Raum verdampft einatmen!

Flechten in Form von isländisch Moos oder von Bäumen, die in reiner Luft leben, sind sehr lungenstärkend und es gibt keine Resistenzen gegen deren Wirkstoff, der uns seit Urzeiten vor Keimüberflutung schützt.

Alle diese Kräuter wirken als heißer Tee besonders gut, wenn sie schluckweise eine Weile im Mund behalten werden.

Wenn es heftiger werden sollte, ist Echinacea zu empfehlen. Gute Erfahrungen habe ich auch mit UMCKALOABO gemacht, das bei bakteriellen und viralen Infekten gut anspricht und so die Zweitinfektionen im vorgeschwächten Gewebe aufhalten kann.

Aber Achtung: Nur in kleinen Dosen tropfenweise einnehmen, weil in der angegebenen Menge die Thrombusbildung/das Verkleben der Blutkörperchen gefördert wird, was der Virus wiederum ganz toll findet, um sich zu verstecken und sich weiter im Körper zu verteilen.
Aber alle Stunde zwei bis drei Tropfen lange im Mund behalten hilft deinen Mandeln bei der Arbeit und lässt dein Blut in Ruhe weiter fließen. Wenn das nach zwei, höchstens vier Tagen keine Veränderung bringt, sollte es sowieso weggelassen werden.

Etwas, das ich seit vielen Jahren egal wofür, aber vor allem bei Erkältungssymptomen, erfolgreich einsetze, ist SPENGLERSAN G, hier kannst du der Packungsbeilage folgen.
Es sollte auf jeden Fall nur äußerlich angewendet werden.
Dabei sickert es in die Lymphwege und -knoten und hilft dem Körper aufzuräumen, egal wo es nötig ist.
Nicht nur die Keimvernichtung wird angefeuert, sondern auch das Entsorgen der Gifte und Stoffwechselreste der Keime, die das Gewebe noch lange Zeit nach der Schlacht der Erkrankung schwächen können.
Am besten wirkt es direkt auf die Lymphknoten am Rachen.
Ein Tropfen rechts und links zweimal täglich unter dem Kiefer in den Bereich der Mandeln eingerieben, ist es das schnellstwirkame Mittel, wenn es gleich am Anfang angewandt wird.
Wenn die Nebenhöhlen und die Nase mitleiden, dann äußerlich noch ein Tropfen rechts und links auf die Wangenknochen und den Nasenrücken geben.
Auch bei bei Spätfolgen kann es noch zwei bis drei Wochen angewandt den Körper in seinem Entgiftungs- und Rgenerationsprozess unterstützen.

Wer sein Abwehrsystem mit immunstärkenden Methoden fit halten will, kann den Kurs Heilender Atem bei Renu Li belegen.
Die Praktiken des ganzheitlichen Universal Healing TAO sind sehr kraftvoll.

Wer den kleinen Weg nehmen will, visualisiert das Bild des Virus und klopft dabei die Thymusdrüse, denn diese baut die spezielle Abwehr. Leider braucht sie in der Regel ein bis zwei Wochen dafür, aber psychosomatische Forschungsreisen haben gezeigt, dass mit entsprechender Bildgebung und Vorstellung das Abwehrsystem sofort die genau richtige Spezialeinheit für die Eliminierung dieses gezeigten speziellen Eindringlings herstellt. Sogar tumorspezifische Vernichtungszellen aus der Thymusdrüse konnten auf diese Weise nach 20 Minuten schon im Blut nachgewiesen werden. Dann müsste es mit einem Steckbrief der bekannten Coronarien-Bande doch auch klappen.

Weibliche Hormone stabilisieren das Immunsystem
In französischen Studien wurde vor Kurzem untersucht, dass der Grund für die höhere Infektion und den schlimmeren bis tödlichen Verlauf bei Männern an den Hormonen liegt.
Ich glaube, dass natürlich besonders ein typisches, uneinsichtiges Verhalten im Vorfeld für den Krankheitsverlauf auch mit verantwortlich ist, aber das wurde nicht untersucht.
Es ist so, dass Östrogen und Progesteron wie bei Schwangeren und stillenden Müttern mit dem Prolaktin einen Art Booster für das Immunsystem darstellt und das Gewebe vor Infektionen schützt. Also ran an die YinTAO-Praktiken und Kräutertees, die in diese Richtung wirken! Pflanzenhormone können auch für Männer sehr gut wirken, ohne das Testosteron zu mindern.

Schafgabe wirkt desinfizierend und gleichzeitig hormonell unterstützend.
Außerdem hilft sie beim Fettstoffwechsel.
Wenn Fette und Süßkram, der auch in Fett gewandelt wird, zu lange im Gewebe und den Blutgefäßen rumlungern, werden sie zu saftigem Partyfutter und Nährboden für die Viren, also solche Fett- und Süß-Sonderzulagen besser weglassen.