Erfahrungen mit Blutgruppen-Diät

Meine Erfahrungen mit der Ernährung bei verschiedenen Blutgruppen mit Fokus auf die Besonderheiten der Blutgruppe Null

Ich muss vorweg sagen, dass ich die umfangreichen Forschungen von D´Adamo nur gestreift habe und jedem empfehle, der sich davon angesprochen fühlt, seine Arbeit vertiefend nachzuvollziehen.
Denn ob wissenschaftliche Beweise oder nicht, meine Erfahrungen mit nur wenigen Aspekten daraus in den letzten 20 Jahren waren beeindruckend.

Seit ich darauf mehr achtete und die Menschen auf die Blutgruppen-spezifischen Ernährungslisten hinwies, konnten viele Menschen ihre Körperbefindlichkeiten, Gesundheitsthemen sowie Energiemangel und Probleme mit dem Körpergewicht deutlich optimieren.

Die Arbeit von D´Adamo wird im Internet sehr kontrovers behandelt und ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich versuche, die positiven, heilsamen Aspekte aus der Praxiserfahrung und Beobachtungen aufzugreifen. Auch distanziere ich mich von dem etwas extrem beschriebenen Menschenbild hinter seiner Theorie, obwohl sich einige Aspekte mit meinen Beobachtungen überschneiden. 

Blutgruppenspezifische Ernährungslisten im Internet runterladen
Nach den Listen die Nahrung auszuwählen, ist wirklich eine gute Möglichkeit, die dem eigenen Körper angemessene Ernährungsweise in dem unglaublichen Angebot von Nahrungsmitteln und Diäten herauszufinden.

Auch gute Heildiäten und bestimmte Ernährungsrichtungen können mit dem Wissen um die Blutgruppen-spezifische Art der inneren Nahrungsverarbeitung individuell angepasst werden und wirken dadurch viel effizienter und wirklich gesundheitserhaltend.

Leider sind einige gut gemeinte Ernährungsrichtungen auf Dauer für den Organismus sehr auslaugend und schwächend, wenn nicht mit großer Sorgfalt alle nötigen Aspekte gut abgedeckt werden.

Die entsprechenden Nahrungsmittel werden in dem Buch über „Blutgruppen Diät“ sehr gut beschrieben, deshalb möchte ich hier nur meine Praxiserfahrungen teilen. Listen sind im Internet zum Download bereit.

Beobachtungen der Blutgruppentypen
Mittlerweile versuche ich, die Blutgruppe schon an der körperlichen Erscheinung und der Thematik, die die Menschen mitbringen, zu erkennen und meist liege ich damit richtig.

In Japan, so teilte mir eine in Tokio aufgewachsenen Bekannte mit, werden Blutgruppen bei Bewerbungen berücksichtigt. In Korea mittlerweile sogar bei der Auswahl der Lebenspartner.
Sie kannte die Kriterien leider nur grob:

Blutgruppe Null ist unermüdlich, immer für andere da, übernimmt große Verantwortung für viele, egal wo und wie, hilft, wo immer nötig und verfügt über unglaubliche Ressourcen und Regenerationsfähigkeit.
Ich habe viele solcher Menschen kennengelernt mit dieser Blutgruppe. Bevor sie aus Überforderung aufgeben, werden sie schlimm krank, wenn sie nicht den richtigen Treibstoff haben. Mit der passenden Nahrung sind sie schnell wieder auf den Beinen.

Blutgruppe A und B sind nicht so sehr belastbar, eher empfindlich, gerne in schützender Gemeinschaft und Eigenbrötler zugleich, deshalb haben sie es nicht einfach im Gruppengefüge. Ihre Befindlichkeiten sind sehr abhängig vom Umfeld.
Burnout ist vorprogrammiert, wenn die eigenen Grenzen und Bedürfnisse nicht angenommen werden. Stress wirkt sehr destruktiv auf sie und sie funktionieren unter solchen Bedingungen nur kurze Zeit.

Im richtigen Umfeld mit nicht zu vielen Reizen drumherum, guter, anerkennender Unterstützung und doch im eigenen Rhythmus mit ausreichend Ruhephasen, können sie Großes leisten und viele Abläufe im Arbeitsalltag oder Produktionsablauf sogar positiv neu strukturieren. Sie spüren nun mal auf Grund ihrer Empfindlichkeit immer, wo eine Optimierung der Umstände gebraucht wird und sie finden schnell heraus, wie es besser gehen kann.

Blutgruppe AB ist eher unkompliziert. Sie kann sehr gut mit Gemeinschaften umgehen, ist gut anpassungsfähig an wechselnde Umstände, hat nicht die gleiche Stärke und Ausdauer wie die Nuller, aber kann gut für andere da sein und gleichzeitig für sich sorgen, ohne sich zu verausgaben. Sie haben es bei der Auswahl im Nahrungsspektrum am einfachsten und verkraften auch mal ein paar Ausrutscher ohne große Probleme.

Umgang mit den Ernährungslisten bei Erkrankungen und Allergien 
Grundsätzlich gilt, dass mit Blut- und Atemtest festgestellte Nahrungsallergien immer zu berücksichtigen sind. Auch wenn bereffende Nahrungsmittel auf der positiven Liste stehen, sollten sie nicht eingenommen werden. Allergien steigern sich, je mehr Auslöser wir aufnehmen. Erst eine lange Zeit von „Weglassen“ senkt die allergieauslösenden Allarmzellen und gibt eine Chance auf langsame Wiederaufnahme der blutgruppenbekömmlichen Stoffe in den Speiseplan.

Die Darmschleimhaut braucht eben immer eine Regenerationszeit, um sich auf Neues einzustellen. Nach Antibiotika-Kuren, Chemotherapie, Langzeit-Cortison und langen Entzündungsprozessen brauchen Darmflora und Schleimhaut viel Zeit und Unterstützung, um mit Nahrung wieder gut zurecht zu kommen. 
Es hat sich immer bewährt, die störenden Stoffe wegzulassen, weil sie den Körper am meisten schwächen. Die förderlichen Speisen in kleinen Mengen aufzunehmen, bringt dann die Kraft und die Selbstheilung zurück.

Die Empfehlungen der blutgruppenspezifischen Liste waren in meiner Praxis über die Jahre immer sehr erfolgreich. 

Essig, gar gesüßten Balsamico oder Tomaten-Produkte verträgt nur die AB-Gruppe!

Achtung: Wenn die Reaktionen auf positive Nahrungsmittel der Listen doch Symptome auslösen sollten, heißt es, dass der Körper sie wirklich nicht will. Das zu akzeptieren und kein Dogma durchsetzen zu wollen, ist heilsam.

Blutgruppe Null
hat mich von allen bei den Selbstheilungsprozessen am meisten beeindruckt. 

Die Betroffenen kommen oft mit dem Thema Magen-Darm-Empfindlichkeit und Energielosigkeit in meine Praxis, erzählen aber von einem Arbeitspensum, zusätzlichen Aufgaben in der Familie oder Nachbarschaft, die alles Übliche in den Schatten stellen. Sie hadern nicht mit mangelnder Anerkennung, sondern halten dieses Pensum für normal. Sie haben bei alledem noch regelmäßige Power, Sportprogramme zusätzlich zu meistern und ärgern sich manchmal sogar ein wenig, weil nicht noch mehr möglich ist oder es doch besser laufen müsste.

Entweder sind diese Körper hager und zäh oder milchig aufgeschwemmt.

Die etwas lymphatischen, dicklichen Typen essen in der Regel zuviel Süßkram, Kuchen, Milch- und Weißmehlprodukte und leider regelmäßig Schweinefleisch und Wurstwaren, selten anderes Fleisch.

Die vegetarisch lebenden Nuller brennen auf Schokolade und oft zu viel Nudeln und Butter, Käsebrote und für ihre Körper zu viele Salate und Rohkost oder zu viel Obst, um die Energie, die sie massenhaft verbrauchen, wieder aufzufüllen.
Die Veganer sind meistens einfach nur leer, wenn sie nicht gut aufpassen.

Die Listen zu befolgen, reguliert bei allen zügig die unterschiedlichen Themen.

Die meisten Frauen der Blutgruppe Null haben sehr starke Blutungen und wenig Eisen im Blut. Hier ist häufig ein untergeordneter Gerinnungsfaktor zu wenig vorhanden, weshalb die Menstruation heftig ist. Hierzu habe ich im Onlinekurs „Das Becken erwecken“ und zum Thema „Menstruationsbeschwerden“ Genaueres geschrieben.

Wichtig ist für sie, so wenig wie möglich Rohkost, einmal die Woche gutes Fleisch wie Bio-Rind, -Schaf oder Wild zu essen, um das Eisen aufzufüllen.
Wenn sie vegetarisch leben, dann ist viel gutes pflanzliches Eiweiß und kein Zucker wichtig, außer ab und zu etwas Honig; in der Woche vor der Menstruation nur Gekochtes und nichts Rohes.
Eisen- und B12-Präparate zusammen mit Spirulina balancieren die starken Blutverluste.

Gluten wirkt nicht für jede Blutgruppe gleich aus. 
Glutene sind Eiweißanteile im Getreidekeim. Aber je nach Getreideart enthalten sie verschiedene Lektine, die wiederum je nach Blutgruppe unterschiedliche Stoffwechselreaktionen auslösen können.
Lektine sind häufig die Ursache für stressige oder allergieartige Prozesse im Magen-Darmbereich oder auch im Bindegewebe, weil sie den Körper mit schwierigen, schlecht zu verarbeitenden Substanzen überfordern. 

Lektine sind nicht immer für jeden gleich schädlich, aber sie können Schwächen verstärken und im Übermaß zu chronischen Kompensationen im Stoffwechsel führen.

Der Körper lernt ein Leben lang, mit allem Möglichen zu überleben und gut auskommen, sogar mit industriell verarbeiteten Lebensmitteln oder besser „Sattmachern“ aller Art. Je nach unterschiedlichen Umständen und möglichen Infektionen oder Medikamenten erschöpfen sich die Möglichkeiten des Körpers und er wird anfällig für größere Erkrankungen.

Das richtige Getreide tut gut
Die Nuller vertragen wirklich kein Weizengluten wegen der besondern Lektine darin, aber Roggengluten geht für fast alle meist wunderbar. Dinkel geht wenig, Emmer oder Urkorn gehen sehr gut, obwohl es Urformen von Weizen sind.
Sehr viele Bohnenarten und Kichererbsen werden exzellent vertragen, am besten, wenn sie lange eingeweicht werden und über zwei bis drei Tage etwas angekeimt sind, bevor sie gekocht werden. Dann ist der Eiweißgehalt um ein Vielfaches höher, was für die fleischlosen Nuller eine super Alternative ist.

Ausnahme siehe Einleitung: Wenn keine krankhafte, medizinisch festgestellte allgemeine Gluten-Allergie mit Darmentzündung vorliegt, können die glutenhaltigen anderen Getreide der Positiv-Liste verwendet werden. Wenn nicht, geht nur der neutrale Reis, Bohnen, Buchweizen und Gemüse als alternative Quelle für Kohlenhydrate.

Auf keinen Fall geht Mais für die Blutgruppe Null als Ausweichgetreide bei Gluten-Allergie.
Wenn die Darmthemen sich durch Umstellung aller störenden Lektine mildern und ausheilen und die Darmflora wieder fit ist, können auch die passenden Getreidearten der Liste langsam wieder probiert werden.

Ein Grund, warum Trennkost so erfolgreich ist für viele Magen-Darmerkrankungen, liegt darin, dass die verschiedene Nahrungsanteile wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette unterschiedliche Verarbeitungsarten im Magen und im Dünndarm erfahren, die sich gegenseitig stören können.
Durch separate Aufnahme der Hauptkomponenten in unserer Nahrung pro Mahlzeit hat der Körper die Gelegenheit, sie getrennt und dadurch konzentriert zu bearbeiten und das dadurch Beste ohne Kompromisse aus ihnen herauszuholen.

Wenn viel Fett in der Nahrung ist, wird der Magen in seiner Vorverdauungsarbeit ermüdet. Die Magenwände werden mit einem Fettfilm überzogen, können so ihre verdauenden Säuren und Enzyme nur langsam abgeben und auch nur sehr langsam damit vermischen.
Man fühlt sich länger satt, aber dadurch, dass manches zu lange im Magen lauert, ohne gut umspült oder zersetzt zu werden, werden andere nicht vom Magen gesteuerte Zerfallsprozesse ausgelöst, welche ungünstige Bakterienstämme oder Pilze fördern und dann das Abwehrsystem im ganzen Dünn- und Dickdarm auf Trapp halten.

Verzicht auf Nachtisch und Beilagen hält die Darmflora gesund.

Wenn wir Kohlenhydrate wie Zucker, süßes Obst, Trockenfrüchte, Brot, Mehlspeisen, Kuchen, Gebäck, Nudeln und Reis essen, brauchen wir im Magen als Säuregrad des Magensaftes einen PH-Wert von 4 (7 ist basisch und neutral), sonst entstehen sehr viele aggressive Säuren, Pilze und Bakterien.

Wenn wir Fleisch, Fisch oder konzentriertes Pflanzeneiweiß wie Tofu oder Tempe essen, brauchen wir im Magen den PH-Wert von 1. Das ist pure Salzsäure, die das Eiweiß zu hundert Prozent zerlegt und die der Vermehrung giftiger Fäulnis-Bakterien nicht die geringste Chance lässt.

Wenn wir die verschiedenen Stoffe mischen und der PH-Wert für beide nicht richtig passt, entstehen sehr schwer lösbare Substanzen, mit denen der gesamte Verdauungstrakt überfordert ist und die das Abwehrsystem richtig stressen. 

Für eine gute Ausheilung des Magen-Darmtraktes und körperlicher Erkrankungen kann eine Trennkost mit zusätzlicher Berücksichtigung der Blutgruppen-förderlichen Nahrungsmittel noch schneller und nachhaltiger wirken als eine der Methoden für sich allein.

Eiweiß von Kohlenhydraten zu trennen, hilft

Meine Beobachtung von Menschen mit Blutgruppe Null, die diese Aspekte berücksichtigen, ist, dass sie in kurzer Zeit sehr vital wieder auf die Beine kommen. 

Sie können sich alles, was der Körper braucht an Mineralien, Eiweißen, Eisen und Spurenelementen zu hundert Prozent aus dem Fleisch heraus holen, wenn sie es separat essen und noch dazu einen ganzen Tag Leistung bringen, ohne zu ermüden. 

Am besten werden Bio-Rind, selten auch mal Huhn/Eier oder Schaf, Fischsorten, die passen und am besten Wildfleisch, aber nur ausnahmsweise mal Wildschwein, vertragen.
Fleisch aus Massentierhaltung können wegen der Futtermittel wie genmanipulierter Mais und Soja-Fischmehle und Getreidereste selbst für Blutgruppe Null schwierig sein, weil doch noch einige der Lektine aus dem Viehfutter ins Fleisch übergehen und ähnliche Schwierigkeiten wie die direkt eingenommenen Substanzen erzeugen können.

Sobald Fleisch üblicherweise mit Beilagen, viel Gemüse oder Salat gemischt wird und noch ein üppiger Nachtisch hinterher folgt, können die betroffenen Personen durch die schlecht zu verarbeitende Harnsäure, die vorzugsweise in den Gelenken, Muskeln und Sehnen schmerzhafte Kristalle bildet, an Sodbrennen, Magenbeschwerden und sogar an Gicht leiden. 

Wenn Blutgruppe Null es schafft, diese Gewohnheit abzustellen und die anderen schwächenden Nahrungsmittel zu meiden, sind sie kerngesund und fit.

Es kommt wie bei den Motor-Typen eben auf den richtigen Brennstoff an. 

Essen bei Darmreizungen

Wer Fleisch isst und an Entzündungen leidet, sollte besser sehr kleine Portionen zu sich nehmen und intensiv und lange kauen, zerkleinern und einspeicheln.
Das Einspeicheln funktioniert dabei als eine Vorverdauung, die den Magen-Darmtrakt entlastet, aber vor allem auch das Abwehrsystem auf die richtige Spur bringt. Das gilt eigentlich für alle Mahlzeiten mit geschwächten oder kranken Verdauungsorganen.  

Stoffwechslerkrankungen durch das falsche Fleisch

Diejenigen, die doch weiterhin Schweinefleisch, Wurstwaren und Milchprodukte regelmäßig im Speiseplan beibehalten haben, litten an Schilddrüsenstörungen, übermäßiger Arterienverfettung und Lymph-Lipödemen.
Weder Milchprodukte noch das Fett vom Schwein oder dessen Fleisch wurden vollständig verdaut, sondern sammelten sich überall im Körper an als fettige, toxische und schmerzhafte Substanzen in allen Gewebeschichten. Dies kann man mit einem sanften Kneiftest des Bindegewebes einfach herausfinden.

Den Harnsäurespiegel managen

Gicht durch erhöhten Harnsäurespiegel haben die Nuller nicht, selbst wenn sie viel Fleisch essen, dieses aber separat, die Beilagen weglassen und wenig Süßkram zu sich nehmen
Wenn sie das täglich mischen, wird es auf Dauer sehr brenzlig.

Durch den starken PH-Wert, den die Fleischverdauung fordert, wird der Körper sozusagen entsäuert, alle Säure-Ionen werden vom Magensaft verbraucht. Durch diese vollständige Verdauung von konzentriertem tierischen oder von Bohnen-Eiweiß entsteht kaum Harnsäure, weil die Aminosäuren ideal dort eingebaut werden können, wo sie gebraucht werden.

Also die Trennung der Nahrungskomponenten pro Mahlzeit vermeidet das Risiko von Gicht und Arthrose.

Bei regelmäßigem Verzehr von Schweinefleisch mit Beilagen allerdings steigen die Harnsäurewerte wegen der schwierigen Verdauungsprozesse in die Höhe für die Blutgruppe Null.

Diejenigen Menschen, die eine starke allergische Reaktion im Bauchraum auf Schweinefleischprodukte mit Übelkeit und auch Kopfschmerzen mehrfach erlebt hatten, konnten zum Glück sehr leicht darauf verzichten und auf die bekömmlichen Fleischsorten umstellen oder leben seitdem sogar vegetarisch.

Beobachtungen bei Vegetariern der Blutgruppe Null

Einige Frauen der Blutgruppe Null haben schon als Kind aufgehört, Fleisch zu essen, weil die übliche Hausmannskost mit regelmäßig Schweinefleisch ihnen schon damals nicht bekommen ist. Sie haben nicht gelernt, das richtige für sich zu finden. Manche entdeckten dann irgendwann Bio-Lamm für sich oder Wild alle paar Wochen, manche mögen etwas Rind nur in kleinen Mengen und das reicht ihnen.

Für ganz vegetarisch oder vegan lebende Menschen der Blutgruppe Null ist es wichtig, absolut keinen Zucker und nur wenig Honig oder Trockenfrüchte zu sich zu nehmen.
Rohkost auch am besten als separate Mahlzeit, dann wird sie gut aufgeschlossen und keine Milchprodukte, außer mal etwas aus Ziegenmilch oder Feta, weil sonst die Darmflora mit Chlostridien rebelliert und von ihnen verursachte unterschiedlichste Körpersymptome das ganze System schwächen.

Für fleischlos lebende Nuller, Veganer und Vegetarier ist es wichtig, so viel pflanzliches Eiweiß wie möglich zu sich zu nehmen und schwächende Lektine komplett zu meiden. Dann können sie sich aus den bekömmlichen Substanzen stressfrei alles Lebenswichtige herausholen. 

So naturbelassen wie möglich
Bei einem Mix aus industrieller Nahrung, fertigen Getreideprodukten, glutenhaltigen Backwaren, Eiweißkonzentraten, speziellen Veganer-Fertigprodukten mit Frischkost und Süßkram in einer Mahlzeit gerät das Körpersystem schnell in einen Mangel an wichtigen Stoffen, die auch mit Nahrungsergänzung nicht aufgefangen werden können. 

Diese Menschen brennen aus, weil sie das, was sie brauchen, nun mal am besten aus ganz naturbelassenen Gemüsen, passenden Getreidearten, Bohnen, am besten vorgekeimt, (Fleisch/Fisch,) Pilzen und gekeimten Nüssen und Saaten herausholen.

Sogar aus Heilerde können sie sich die Spurenelemente, Mineralien und Mikroorganismen herausziehen, die die Darmflora aufbauen, als jede andere Blutgruppe. Sie können mit Heilerde sogar ihr Hungergefühl neutralisieren und den Magen-Darmtrakt besser heilen als andere. 

Dies sind Erfahrung mit Menschen, die sonst keine anderen Heilmittel zu sich genommen haben.
Manche haben dann zusätzlich ein homöopathisches Mittel und die richtigen Heilpflanzen ausgewählt. 

Bei anderen, die schon vorher in heilkundlicher Behandlung waren, war es so, dass die Heilmittel erst nach der Umstellung richtig gegriffen haben und der erwünschte Heilungseffekt dann direkt einsetzen konnte.

Gesundes Körpergeweicht ohne Kalorienverzicht

Gerade bei Blutgruppe Null habe ich bei fast allen eine gesunde Gewichtsnormalisierung festgestellt, sofern die Schilddrüse noch nicht aus der Bahn geworfen war, ansonsten brauchte es eine gute medizinische Einstellung dieser, damit das Körpergewicht und die Gesundheit wieder hergestellt werden konnten.

Blutgruppe A darf keine oder sehr wenig Milchprodukte zu sich nehmen, daran leiden sie am meisten. Und die Portionen sollten klein sein, weil sie angeborenerweise meist nicht so viele Verdauung-Säfte und -Enzyme produzieren, die für riesige Portionen reichen würden. Mit dem richtigen Maß sind sie in Balance. Wenn sie ab und zu Fleisch oder Fisch, am besten auch getrennt, essen, ist es bekömmlicher und kein Stress für den Körper.