Herzkreislauf

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Herz: Feuer-Element / Rot / Sommer / transformiert Hass und Ungeduld in Liebe, Gelassenheit und Freude
Der Dünndarm ist das dazugehörige Yang-Organ.

HerzkammernLicorne feuerpferd

Das Feuerelement steht für Licht im Sinne von Klarheit und Inspiration. Ohne diese gibt es keinen Anfang und es ist die Energie, mit der wir Dinge voranbringen können bis zum erfolgreichen Abschluss, woraus Freude entsteht.

Das ist im Ablauf von Liebesbeziehungen gut darstellbar. Am Anfang die Ent-Zündung mit viel Feuer sich aufeinander einzulassen, alles zu verändern.
Dann braucht es die wärmende Glut, um die Liebesbeziehung zu erhalten und zu vertiefen und um das Wunder der Liebe im Leben pulsieren zu fühlen.

Wenn das Feuer erlischt, ist es entweder schwer sich zu lösen, es schläft sozusagen ein.
Oder wir aktivieren über das Holzelement die Kraft der Wut in der Leber, um die Verbindung zu zerstören.
Schlimmstenfalls landen wir im kalten Feuer, das ist der Hass, der eine sehr eingefahrene, grausame Art der Verbindung entstehen lässt. Dann geht es nicht mehr mit- und auch nicht ohneeinander.

Die TAO-Praktiken mit den Heilenden Lauten und die Intensivierung der Transformation in der Fusion der Inneren Alchemie sind wertvolle Hilfsmittel mit dem Feuerelement umgehen zu lernen und sich der Liebe zu öffnen bzw. die Kraft der liebevollen Vergebung zu aktivieren, um das Herzfeuer zu heilen.
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Das Herz entsteht embryolgisch aus dem Strömen der Blutkörperchen. Bislang ist nicht geklärt, ob es aus der Eizelle oder aus Plazentazellen entsteht. Das legt nahe, dass das Herz sozusagen Muttergewebe ist und bestätigt die Forschung, dass Herzpatienten oft mit großen Sorgen um die eigene Mutter großgeworden oder damit als Erwachsene noch sehr beschäftigt sind.

Da das Herz embryonal aus einer eleganten Gefäßverschlingung im Bereich unserer Halswirbelsäule entsteht, ergeben sich daraus zwei interessante Aspekte.

1. Die wichtigen Nervenkabel für das Herz kommen aus der Halswirbelsäule (C3-C7, zusammen mit dem N. Vagus, der durch das Foramen Jugulare zwischen Temporale und Occiput verläuft am sogenannten Jadekissen) und werden von dort im Laufe der embryonalen Entwicklung in den Brustkorb nach unten mitgenommen.

Also sind bei Herzirritationen, die keinen medizinischen Befund ergeben, diese Bereiche osteopathisch mit zu kontrollieren und gegebenenfalls zu behandeln.

2. Das Herz ist Blutgefäß. Es ist kein separates Pumporgan, das in ein Leitungssystem eingepflanzt wurde. Jede große und kleine Arterie und Arteriole, jede große und kleinste Vene und Venole sind das Herz. Sie bestehen alle aus demselben Gewebe und denselben Schichten von Intima und Muskelfasern, welche einheitlich vom vegetativen Nervensystem durchdrungen und umhüllt sind bis hin zur kleinsten Zelle.
Es ist ein gigantisches Versorgungs-, Licht-, Feuer- und Informationsnetz zur Steuerung aller Lebens- und Liebesvorgänge.

Herzfunktion

Blutgefäße, Elastizität und Innenwände haben einen großen Einfluss auf den Blutdruck. Sie sind vom umliegenden Gewebe abhängig, durch das sie verlaufen. Die Gefäßwand wird von außen ernährt. Die Instandhaltung der Leitung ist also von der Qualität der Kapillaren und vegetativen Fasern in der Außenschicht abhängig und kann sich aus dem Blutstrom nichts entnehmen. Ist Enge und schlechte Versorgung drumherum, können Zellen an der Innenwand nicht schnell genug repariert werden und müssen provisorisch geflickt werden, was auf Dauer zu Wandvernarbung (= Verdickung und Ablagerung) führt, was in der Fachsprache Plaque genannt wird.

Wenn wir lernen, die Herz und Freude-Energie bewusst durch die Gefäße zu lenken, verbessern wir reflektorisch die Versorgung des Gewebes und der Leitung selbst, weil die Gefühle über das vegetative Nervennetz direkt mit den Blutgefäßen verbunden sind.

SumpfAstBuntEinfluss des vegetativen Nervensystems auf das Herz und alle anderen Organe
Da das Herz mit vielen vegetativen Fasern durchzogen und mit speziellen pulsregulierenden Nervenknoten verbunden ist, wirken Gefühle und emotionale Zustände unmittelbar und direkt wahrnehmbar und sogar sichtbar auf das Herz.

Das Herz ist wie gesagt nicht allein die große Muskelpumpe im Brustkorb, sondern das gesamte Gefäßsystem bis zur winzigsten Kapillare in der Haut und in jedem Gewebe beziehungsweise um jede Organ- oder Hirnzelle herum. Und jede dieser großen und kleinsten Leitungen ist von und mit vegetativen Nervenfasern umhüllt und durchzogen.
Anders ausgedrückt heißt es, dass das limbische System (welches gleichzusetzen ist mit unwillkürlich, autonom und unbewusst) im gesamten Organismus präsent ist, wirkt, lebt und den gesamten Stoffwechsel regelt, abgestimmt auf alle äußeren und inneren Eindrücke und Emotionen. Zellzerfall und Zellregeneration sind von der optimalen Zusammenarbeit des Zentralen Nerven- und des Leitungssystems in der Peripherie abhängig.

Meditationen, Glaubenssätze, Affirmationen, Autogenes Training, Trance und Hypnose und fast alle Medikamente wirken über dieses Informations- und Versorgungsnetz.

Die TAO-Praktiken sind im Prinzip die Entschlüsselung und der Zugang zu diesem unbewussten System. Mit jeder Anwendung wird die Verknüpfung der unbewussten, limbischen Regulierung mit der bewussten Großhirnrinde vernetzt, sodass Chi, die Licht- und Feuer-Elementarkraft, mehr und mehr lenkbar und für die Heilung einsetzbar wird.

Herzkreislaufthemen im Zusammenhang mit Brustkorb, Zwerchfell, Nieren und Leber oder Bauchspeicheldrüse.

Auch Halswirbelsäulen- und Schädeldysfunktionen oder auch die ersten drei Rippen oder Brustwirbel können den Kreislauf irritieren.

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