Füße-Heilkurs

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Info und Kurs-Anmeldung

Wer in seinen Füßen zuhause ist, auf dem besten Weg zu sich selbst.

Hüfte – Knie – Füße

Verbindung vom Solarplexus und Wurzelzentrum bis in die Fußsohlen.

Ganzheitliche Heilarbeit mit taoistischer-osteopathischer Körperarbeit für Hüftgelenke, Achillissehne, Fersen und Zehen für sicheres Stehen und beschwingtes Gehen.

Ab Freitag 16:00 Uhr – bis Sonntag 13:00 Uhr – Kosten 150,-€

So weit die Füße tragen…

So wie wir in unserem Leben gehen und stehen, spiegelt sich in unseren Füßen. Ob wir uns „für andere die Hacken ablaufen“ oder es uns „an der Achillissehne erwischt“, ob wir „kalte Füße bekommen“ oder uns „der Boden zu heiß wird“, manchmal „ist es zum Davonlaufen“ und „ein anderes Mal wollen wir die Sache durchstehen“ oder es rutscht uns der Boden unter den Füßen weg…

Das verwurzelte Stehen, Bewegen und Tanzen ist im Qi Gong das Wesentliche.

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Viele Methoden sind für die Füße entwickelt worden, um Körper und Seele gut zu tun: Metamorphose-Therapie oder die Fußreflexzonen-Massage zum Beispiel, um nur zwei davon zu nennen.
Wer gute Laufschuhe kaufen will, macht vorher eine Analyse am Laufband und manche haben schon erfahren, dass richtige Einlagen Hüften und Kniegelenke heilen oder sogar Schulterbeschwerden verschwinden lassen.

Die Füße sind mit dem ganzen Körper verbunden.
Von oben nach unten betrachtet tragen und federn sie unser Körpergewicht. Umgekehrt verändern verschobene Fußknöchel, Zehen oder Mittelfußknochen unsere Körperstatik von unten nach oben.
Erst werden die Knie anfälliger, dann die Hüften, das Ilio-Sacralgelenk (= Kreuzbein-Darmbein Fuge) verschiebt sich und schmerzt und so weiter.

Exakt balancieren die Füße unsere Knie und Hüftgelenke, damit wir nicht stolpern. Sogar über Stock und Stein können wir sicher springen und rennen ohne hinzusehen.

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Die Nervenversorgung für die Füße entspringt aus der Lendenwirbelsäule und dem Kreuzbein, was die Füße direkt auch mit den Verdauungs– und Unterleibsorganen verbindet. In einem Buch über Chakren fand ich den Satz „… für den Solarplexus ist es wichtig, an den Füßen zu arbeiten“. Ich kann genau das aus meiner Praxis bestätigen, dass gerade die psychosomatische Komponente eines Körperthemas oft leichter und tiefgreifender über die Füße und insbesondere über die Fußsohle erreichbar und erlösbar ist.
Ohne gute Regulierung der Fußknöchelchen ist die Korrektur an lang bestehenden Becken- und Lendenwirbelsäulen-Themen oft nur von kurzer Dauer und genauso wichtig wie die Befreiung der cranialen und visceralen  Dysfunktionen.

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Im Qi Gong, im Tai Chi oder in der Schwertkunst spielen die Füße eine ganz wichtige Rolle.
Die Verwurzlung im Stand und im Sitzen bei den TAO-Praktiken wird intensiv geübt, um die Kräfte der Erde aufnehmen und die Kräfte des Universums ableiten zu lernen.

Die Vibrationen des Stoffwechselklopfers schaffen mehr Bewusstsein für die Möglichkeit eines entspannten, harmonischen Bewegungsapparates und erzielen intern über die Propriozeptivität von Knochen, Gelenken und Sehnen eine Neuausrichtung des Körpers. Hingegen brauchen manche Dysfunktionen des diffizilen Zusammenspiels der Fußknochen eine intensive Korrektur, um die Statik des Körpers entspannt auszubalancieren.

In den Füßen enden drei Energiezentren. Habt ihr euch je gefragt, warum an der Lendenwirbelsäule und an der Halswirbelsäule keine Rippen sind?
Weil aus den embryologischen Rippen sich die Beine, bzw. die Arme weiter entwickelt haben. Das bedeutet, dass sie auch die Nervenversorgung aus dem Segment, sprich die dazugehörigen Energiebahnen aus den Energiezentren (= Nervenplexus = Chakra) der Wirbelsäule (= Zentralkanal) mitgenommen haben.

In den Füßen sind das Verbindungen zum Solarplexus, zum Plexus Abdominalis (= Nabelzentrum) und Plexus Sacralis, das Wurzelzentrum. Muskulär sind alle drei unteren Energiezentren mit dem Musculus Psoas verknüpft. Faszial beeinflusst der Psoasmuskel das Knie über die Aduktoren und weiter über die Innenseite der Wade den Fußinnenrand.

mi.FussTecBuntWenn wir den Füßen gut tun, wirken wir entspannend und harmonisierend auf die Energiezentren im Bauch, auf die dazugehörigen Organe und auf die Energietore im Rücken. Alle drei Zentren gemeinsam mit Beinen und Füßen wirken auf existentielle Themen und sorgen für inneren und äußeren Halt und für gesunde Lebenskraft.

Es ist ebenso möglich, über die Organe mit den Energie-Zentren zu arbeiten wie auch über die Füße. Oder umgekehrt gesehen liegen Fußthemen nicht selten an der Wirbelsäule oder in Organdysfunktionen. Alles bedingt sich gegenseitig und kann für den Heilungsweg aus verschiedenen Ansatzmöglichkeiten eingesetzt werden.

Über die Fülle von Tastzellen, die in unseren Füßen angesiedelt sind, ist bewusstes Gehen und Stehen, wie es im Qi Gong und Tai Chi geübt wird, eine Erweiterung der Wahrnehmung im Hirn. Wir schulen besonders im Kleinhirn ungenutzte Areale.

Wer in seinen Füßen zuhause ist, ist auf dem besten Weg zu sich selbst.

In meinen Kursen ist es mir wichtig, dass die Praktiken entsprechend der körperlichen Disposition und den persönlichen Gesundheitsthemen angewandt werden. Deshalb arbeite ich in diesen Heilgruppen absichtlich mit kleiner Teilnehmerzahl.