Genussmittel

Genussmittel können köstlich und Stoffwechsel förderlich sein.
Manchmal kann etwas durch einen anderen Stoff ersetzt werden und manchmal kann eine Zutat die positive Wirkung unterstützen.

Das Wichtigste bei solchen Mitteln ist es, sie wirklich als etwas Besonderes zu genießen, zu schmecken und sich Zeit zu nehmen, die Wirkung wahrzunehmen.

Das gilt für Schokolade, Kaffee, Wein und allerlei Leckereien genauso wie für Rauchen und Essen.
Wenn wir von der gierigen Konsumenten- oder Sucht-Haltung loskommen wollen, die oft recht bewusstlos unseren Alltag ausfüllt, ist es hilfreich, es mit allen Sinnen auszukosten und darunter das zu entdecken, was Körper und Seele wirklich brauchen.

Oft versteckt sich zum Beispiel hinter der Schokoladen-Sucht ein Mangel an Eiweiß und ungesättigten Fettsäuren. Wenn der Körper bekommt, was ihm wirklich fehlt, ist der Heißhunger vorbei.
Es hat schon vielen geholfen, ein bis zwei Teelöffel Lein-, Raps- oder Hanföl täglich ins Essen zu mischen und die Sucht nach Süßem war vorbei.

In der Praxis und in den Seminaren gebe ich einige Hinweise für Patienten, wie sie Organe, Hirn und Nerven, Bindegewebe und Hormonhaushalt unterstützen können. Meist ist es nicht so leicht, Essgewohnheiten abzulegen, wenn wir dem Körper nicht genüssliche Alternativen bieten.

MarktMontalivetAuf den Bärinnenpfaden spielt Ernährung eine wichtige Rolle und beim Genießen mit allen Sinnen sind köstliche Rezepte entstanden.

Auch Aminosäuren (Eiweiße) und Enzyme, die aus dem Verdauungstrakt bis in den Neurotransmitterstoffwechsel wirken, spielen eine wichtige Rolle im seelischen Gleichgewicht, für unsere innere Zentriertheit und für die Regenerationskraft und Qualität des Bindegewebes.

Blutgruppenspezifische Ernährung und Trennkost kann das Verdauungssystem  und die Gelenke sehr entlasten

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