Kopfbehandlung, cranielle Osteopathie

Fronlift-webAnsätze zur Kopfbehandlung von Catalixx Cuna

Seminar dazu :
Kopf /Gehirn-QiGong
und Sinnesorgane Stärken Sept.!8
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Manchmal nenne ich Kopf auch „Schädling“, denn wenn der im Leben über-Hand nimmt ist es oft anstrengend und wenig lebendig, eben zu ver-Kopft, was dann zur Krone der Er- Schöpfung wird.

Anders gesagt: besonders im Kopfbereich befinden sich die meisten Denk- Fühl- und Wahrnehmungsblockaden, an denen es sich zu arbeiten lohnt, um ein Ganzkörperbewußtsein zu erfahren.

FrOccHirnLiFlFeIn meiner Praxisarbeit, wie auch in meinen Kursen liegt meine Aufmerksamkeit zum einen in der Wiederherstellung der Selbstregularionskräfte des Körpers und  zum anderen darin den Menschen Anregung zu geben und Möglichkeiten zu öffnen mehr in ihrem Körper zu Hause zu sein und  mehr von der Weite ihres Lebensspektrums wahrzunehmen und zu leben. Der Schädel ist der Behälter für das Gehirn.

Der Volksmund hat viele Begriffe dafür gefunden wie z. B. Hirnkasten oder  Dickschädel. Dazu kommen treffende Umschreibungen  wie:  Dachschaden (betrifft meist die Scheitelbeinknochen =  os parieteale)  oder Engstirnig  was sich tatsächlich wie eine Verengung des Os frontale = Stirnbeins anfühlt.
Oder das berühmte Brett vorm Kopf, was für manche die Welt bedeutet.

Knochen können ihre Elastizität verlieren.
Tatsächlich sind das nicht selten die Folgen von Geburtstrauma oder  einer Wucht, die durch Sturz oder andere Traumata zur Verhärtung der Stirn oder weiterer Schädelknochen  geführt hat. Wenn ein Impakt auf einen Knochen so hart und plötzlich einwirkt, dass er zwar nicht bricht aber die Selbstheilungskräfte nicht ausreichen,  den Bereich von innen heraus wieder  „aus-zu- beulen“,  führt es zu einer Verdickung der feinen Knochenbälkchen und verändert insgesamt die Knochenelastizität, und das ist fühlbar.

Magoon,  verwendet in seinem Buch über Craniosacrale Osteopathie  den anschaulichen Vergleich  zwischen einer Eisenkugel und einem Basketball. Beides ist rund und fest aber nur der Ball ist elastisch.

Für einen optimalen Hirngewebe-Stoffwechsel braucht es elastisches Bindegewebe in der Schädelnähten.
Nicht nur die Knochen in sich verhärten durch die Wucht sondern auch die dünne Bindegewebsschicht (Knochenhaut )zwischen den Schädelnähten verklebt und die Nähte verlieren ihre Elastizität. In diese Schicht befinden sich spezielle Rezeptoren die die Spannung der Knochenhaut und Bänder von Kopf bis Fuß dirigieren. Viele Klienten haben dieses erlösende Gefühl schon genießen dürfen,  wenn nur durch das Lösen von Schädelnaht-Dysfunktionen, Wirbel und Muskel und Gelenke sich plötzlich wieder weich und entspannt und warm durchströmt anfühlen.

Das Gehirn hält sich gerne für die Krone der (Er-)Schöpfung  und glaubt sich in alle Angelegenheiten einmischen zu können. Genau betrachtet ist das Gehirn eine umfassende Datenverarbeitungszentrale und wird von uns meistens nur als Behörde oder Unterhaltungskonsument benutzt.
Im Tao lernen wir durch die subtilen, ganzheitlichen und Stoffwechsel verbessernden Übungen unsere Festplatte und die Software auszuweiten und für universelle Kräfte  und spirituelle Entwicklung einzusetzen.

Schlechter Stoffwechsel im nervalen Zellzwischenraum nervt.
Wenn eine ungünstige Durchblutungsituation auf Dauer  besteht verändert sich das entsprechende Gebiet in seiner Funktion und Struktur.
Nervenkanäle werden enger bei Druck und Zugspannung. Frischer Sauerstoff kommt nicht schnell genug an Ort und Stelle.
Die dadurch vermehrt  angereicherten Schlacken in den Zellzwischenräumen des Gehirns verbleiben zulange  und  werden zum Nährboden für ungebetene Gäste. Zudem können die Neuronen nicht so schnell wieder zur Ruhe kommen weil auch die Neurotransmitter = Informations-Überträger länger bleiben und nicht aufhören  die Synapsen = Schaltstellen zu reizen.

Assymetrische Schädelknochen Elastizität  bewirkt auch assymetrische Durchblutungs situation.
Bei Kindern bzw Neugeborenen ist das in einer spezielle medizinischen Klinik zur Erforschung von Osteopathie Ende der 90er in Russland dokumentiert worden.

Kleinkinder und Neugeborene wurden neben medizinischer und otseopatischer Diagnostik auch auf die Durchblutung der Halswirbelsäule und des Gehirns hin untersucht. Mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass wenn die assymetrische Durchblutung schon einige Lebensjahre unbehandelt bestanden hatte, auch eine assmetrische Entwicklung der davon betroffenen Hirnareale sichtbar war.
Bei Neugeborenen unter 1 Jahr konnte das durch 2-5 Behandlungen komplett beseitigt werden .
Bei den 2-4 jährigen zeigte auch das Enzephalogramm Schwierigkeiten der Integration und Verarbeitung von Sinneseindrücken und Wahrnehmungsfähigkeit.
Gerade im Alter von 0 bis 2-4 werden die Hirnareale je nach Benutzung und Durchblutung überhaupt erst angelegt und vernetzt. Neuropädgogen wissen wieviel in dieser Zeit vorgebahnt wird, was später nie mehr in dieser Qualität möglich ist.
Osteopathie für Neugeborene und Kinder erleichtert viele Lebens- und Lernfunktionen von Anfang an.
Darum kann ich allen nur empfehlen ihre Kleinen so früh wie möglich und auch später 1-3 im Jahr osteopatisch behandeln zu lassen. Die Eltern, die das schon erfolgreich miterlebt haben und Lehrer sollten es unbedingt weiter sagen. Noch so gute Logo- oder Ergotherapie kann durch Halswirbel- und Durchblutung -Blockaden behindert werden.
Anders herum ergänzt und unterstützt die  Osteopathie  dies Heilverfahren super gut .

Es lohnt sich weil die Systeme soviel entspannter und gleichmäßiger sich Entwickeln und viel Ärger im Alltag mit Wutanfällen,Trotz , Kleinkram,  wie Anziehen und Langsamkeit und Stress mit Lern- und Sozialverhalten sich schnell erledigen bzw gar nicht erst auftreten.

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