Lern- und Hirn-Heilkräutertipps

wichtige Tipps fürs Lernen und bei Prüfungsstress
von Catalixx Cuna  Info und Kurs-Anmeldung

Tao-Vortrag VHS Frankfurt

PampasBuntFlu

Heilkräuter-Tipps
Heilkräuter wirken, weil wir für diese Substanzen sensibel sind.
Im Tao ist die Innere Alchemie, die Möglichkeit den Stoffwechsel so zu beeinflussen, dass Gesundheit und Vitalität verbessert werden und erhalten bleiben.

Die ausgewählten Heilungstipps und Kräutervorschläge sind erprobte Mittel, die vielen Patienten und Kursteilnehmern im Laufe meiner fast 25ig-jährigen Heilarbeit gut und schnell geholfen haben.

Achtung:  Diese Tipps ersetzen keine Heilbehandlung und jeder sollte die Eigenverantwortung besitzen, sich fachlichen, medizinischen und heilkundigen Rat zu holen, um sicher zu sein, dass die Anwendung wirklich passt .  

Ginko:  entspannt und regeneriert die Blutgefäße und erleichtert über verbesserte Durchblutung eine bessere Denk-und Konzentrationsleistung. Nicht zu vergessen ist dabei die Qualität des Blutes. Frei von Giften, angereichert mit Sauerstoff und Glückshormonen machen eine gute Durchblutung erst sinnvoll.

Melisse : verbessert die Fließeigenschaft des Blutes sanfter als Kampfer und verstärkt die reibungslose Informationsübertragung am synaptischen Spalt, was für die Erinnerung ganz wichtig ist und bei beginnendem Alzheimer sehr hilfreich sein kann.
Außerdem wirkt Melisse konzentrationfördernd bei Prüfungsstress ( eine Tasse MelissenTee vor der Prüfung hilft sogar bei Black-out kandidaten für eine gelassenen Prüfung) und entspannend  für guten Schlaf.

Johanniskraut stabilisiert die Konzentration auch sehr über die Anregung des  Serotonin-Stoffwechsels und unterstützt gesunden Schlaf .
Serotonin wird sehr gut durch Sonnenlichtbaden der Augen und der Hormondrüsen 5 bis 10 Minuten täglich angeregt. Wenn wir vor 22.00 Uhr schlafen gehen, wirkt es umso besser.

Beifuß: fördert die Hormonproduktion, was den Stoffwechsel der Mitochondrien aktiviert und die Nervenzellen mehr Energie haben läßt. Außerdem enthält es Stoffe die die Nerven „wecken“ bei Kreislaufstörungen, niedrigem Blutdruck oder bei Apathie.

Kampfer sollte sehr minimal eingesetzt werden. Kampfer macht sehr wach, weil es direkt durch die Blut-Hirnschranke geht und die Durchblutung im Kopf verbessert putzt die Gefäße und regeneriet die Herzmuskelkraft.  

Argentum -Nitricum, Phosphor-Aceticum, zusammen mit Melissen-Tee konzentrationfördernd bei Prüfungsstress und wirkt gegen Blackout bei Prüfungen.

FuchsfalterLavLavendel macht den Kopf ruhig und klar, sorgt für guten Schlaf und fördert dadurch die Vernetzung mit der gelerntes überhaupt reproduzierbar ist.

keine Oxalsäure aus Lebensmitteln wie Sauerampfer, Rhabarber, Spinat, Spargel, Mangold, konzentrierte Tomatenprodukte weil sie neurotoxisch wirkt. Sie zerstört Nervenzellen, wenn der Körper es nicht schnell genug mit Calciumreserven binden kann.
Und wenn dann das Calcium fehlt ist die Erholungsphase nach der Infoübertragung der Synapsen irritiert.
Die geringe Erholungsphase der Nervenzellen, reduziert die nervliche Belastbarkeit und endet sehr schnell in Überforderungsanzeichen von Gereitzheit bis Nervenzusammenbruch oder wird zum Wegbereiter für Burnout .

genügend ungesättigte Fettsäuren stabilisieren die Myenlinscheiden und helfen im Synaptischen Spalt bei der Reizübertragung, was wichtig ist  für das Ankern neuer Informationen.
– harte Fette verlangsamen den Neurotransmitteraustausch und damit das Abspeichern und wieder finden der Information.
Buchtipp“ das Ölbuch von Sabine Pohl  Neuauflage : Fettstoffwechselthemen : www.stadelmann-verlag.de/oelbuch.html

– Nebenbei bemerkt : Zuckerhaltiger Süßkram und Schokolade sind beim Lernen oft die stetigen Begleiter, weil  Hirnzellen nur aus  Zucker  Energie gewinnen können.  Normalerweise sorgt die Leber für ausreichend Zucker im Blut.
Aber wenn die Zuckerzufuhr ständig von außen reinkommt,  behält die Leber die Reserven für sich.
Leider wandeln sich die Überschüsse Schocki- und Zuckereskapaden  in harte Fette um und landen nicht nur im Fettgewebe sondern  stören letztendlich die Lern-und Konzentrationseffizienz in der Übertragung des synaptischen Spalts.

– ausreichend  Zink + B- Vitamine + Calcium + Magnesium  sorgen für Ruhe und Entspannungsmöglichkeit des ZNS und auch der Muskulatur, wodurch die Belastbarkeit zunimmt .

Hormonbalance:  
Schilddrüsenhormone sorgen für Nervenzellstoffwechsel, die Bildung der Myelinscheiden und die Neubildung von Nerven und
Sexualhormonen und sie sind sind wichtig für den Mitochondrien-Stoffwechsel, welcher wiederum für die  Nerven-Funktion- und- Reparatur gebraucht wird.
Nebennieren-Hormon Balance sorgt über Adrenalin und Noradrenalin und für die Vorstufen von GABA –Dopamin usw.
Nicht abgebaute Stresshormone vor allem aus der Nebenniere (dazu zählt auch das Cortison), verursachen je nach Menge und Dauer unruhigen Schlaf,  Alpträume und bei Langzeitstress  sogar das  Absterben von Nervenzellen.

Die einfachste Art  das Hauptstresshormon Adrenalin abzubauen ist körperliche Bewegung. Tanzen, Laufen Springen, Walken,  Radfahren oder  Fitnes-Studio nach der Arbeit am Schreibtisch und zwischen den Prüfungsvorbereitungsphasen sind das beste.
Bewegung hilft auch Neugelerntes besser abrufbar zu intergrieren.

Auch Aminosäuren ( Eiweiße) und Enzyme die aus den Verdauungstrakt bis in den Neurotransmitterstoffwechsel wirken spielen eine wichtige Rolle im seelischen Gleichgewicht und innere Zentriertheit und für die Neuvernetzung von Lernstoff.

Die Kombination von Noradrenalin in der Amygdala unserem Notfallzentrale zum Überlebensund zuviel Schilddrüsenhormonen erzeugen häufig Angst, die meist mit dem Todstellreflex und flacher und kurzer Atmung beantwortet wird, das kann bei Blackouts der Falls sein.

Die Stresshormone sind zum Teil über Bewegung zu neutralisieren, brauchen aber sehr viel, sehr tiefe langsame Atemzüge dabei, weil bei der tiefen Atmung körpereigenes Valium ausgeschüttet, was uns wieder zur Ruhe bringt.

Brustmassage (auch für Männer) entspannt das Herz und setzt Prolaktin und Oxitocin frei, was ebenfalls nachweislich angstlösend wirkt. Noch besser wirkt das in Kombi mit tiefer Atmung und löst dadurch das gedankliche Katastrophen Szenario

Tao-Praktiken stabilisieren die emotionale Belastbarkeit und verbessern die Konzentrationsfähigkeit
z.B.die Heilenden Laute  mit dem Inneren Lächeln für die Balance der Emotionen, entspannt das Ganze Nervensystem für einen gesunden Schlaf.

Cortison ist ebenfalls ein Stresshormon, was wir brauchen, um nicht bei Krankheit auszufallen. Aber genau dieser Schutz verhindert Gewebereparatur, in allen verbrauchten Zellgeweben und wirkt langfristig, als Dauerstressor sogar zerstörend für das Nervenbindegewebe, wenn es Nachts nicht abgebaut wird .
Der Abbau von Cortison  geschieht in tiefem erholsamen Schlaf kann von der Nierenatmung  zwischen drin am Tag sehr unterstützt werden.

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WasserwanbuwelFlusGerade der Schlaf vor Mitternacht ist besonders Heilsam für Körper und Nervensystem , weil da der Cortisonspiegel am niedrigsten ist und die besten Reperaturphase für den Organismus stattfindet.
Stressige lange Nächte etablieren einen hohen Cortisonspiegel auch Nachts und damit gibt es keine strukturelle Regeneration. (und wie man raus gefunden hat bedingt das hohe Cortison bei Schichtarbeitern die Neigung zu Fettleibigkeit).

Wenn Schlafen schwierig ist braucht  es die vorhergenannten Übungen  aus dem Tao, tiefes Atmen,  Bewegung und besonders Augenbewegungen, um das Gehirn sanft von innen zu massieren, und um das System runterzufahren.

Teerezeptmöglichkeit Leber-, Nieren-, Hirn- Tee

Mariendistel, Boldo, Artischockenblätter, Diptam, Melisse, Kalmus, Schafgabe, Damiana, Frauenmantel, Salbei, Brennessel, Queckenwurzel, Rosmarin,  Johannisbeerblätter, Fenchel, Rosenblätter

Hormon- u. Hirn- Tee :
Schafgabe, Beifuß, Frauenmantel, Damiana, Melisse, Rosmarin, Johannisbeerblätter, Salbei, Anis, Süßholz

Oxalsäure  wirkt als Nevengift und gleichzeitig den erhöht den Säurespiegel. Beides  irritiert die Reizübertragung in den Synapsen, deshalb davon so wenig wie möglich zu sich nehmen.

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